Die FREIE WÄHLERGRUPPE DES LANDKREISES NEUWIED e.V. FWG


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 FREIE WÄHLERGRUPPE DES LANDKREISES NEUWIED e.V.

 

Die FWG im Kreis Neuwied will eine sachbezogene, realistische und bürgernahe Politik für die Bürgerinnen und Bürger im Kreis Neuwied gestalten.

Unsere FREIE WÄHLERGRUPPE im Kreis Neuwied (Kreis-FWG) ist parteiunabhängig und eine echte Alternative zu den Parteien (SPD, CDU, Bündnis 90/Die Grünen, Linke).

Und das ohne Fraktionszwang und parteiideologischen Vorgaben. Das bedeutet: Wir FREIE WÄHLERGRUPPEN haben keine ideologisch festgelegten Parteiprogramme. Wir sind der Überzeugung, dass dieses Instrument der Parteien nur der Verpflichtung der politisch Agierenden zur Parteidisziplin dient.
 
FREIE WÄHLERGRUPPEN entscheiden ausschließlich nach sachpolitischen Erwägungen und nicht nach ideologischen Gesichtspunkten. Hier haben Bürger mit ihren Anregungen und Meinungen eine Chance sich einzubringen.
Wir FREIE WÄHLERGRUPPEN sind seit den Kommunalwahlen 2004 mit vier Mandatsträgerinnen und Mandatsträgern im Kreistag in Neuwied vertreten.

 

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Senden Sie bitte weitere Berichte an die Redaktion unter

info@fwg-kreis-neuwied.de

 

Weitere Pressemeldungen (z.B. aus der www.rhein-zeitung.de) und Veröffentlichungen

zur FWG im Kreis Neuwied
gibt es hier unten in einer Übersicht.

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Mitgliederversammlung FWG Landesverband RLP

An die Vorstände der im Kreisgebiet ansässigen FWG-en:.

Bitte um Rückmeldung, wer alles Mitglied im Landesverband ist, das heißt auch, wer bezahlt Regelmäßig den Beitrag.

Wichtig ist, wer kein Mitglied ist und vor allem Warum nicht.

 

Hier die offizelle Einladung:

Betreff: Einladung zur Mitgliederversammlung

Sehr geehrtes Mitglied, sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit laden wir Sie herzlich zur Mitgliederversammlung mit Neuwahlen nach der neuen Satzungsstruktur ein.

Termin:              Samstag, den 05. November 2016, 10:00 Uhr.

Tagungsort:       Bürgerhaus, 67468 Frankenstein, Hauptstr. 54b

Tagesordnung

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Asbach. SOMMERFEST 04 September 2016 ab 12:00 Uhr

FWG   Freie Wählergemeinschaft der Verbandsgemeinde Asbach e. V

SOMMERFEST

Die FWG der Verbandsgemeinde lädt alle

Mitglieder und  Familienangehörige so wie Freunde ein.

Wann: am 04  September  2016   ab 12:00 Uhr

Wo: In der Grillhütte in Asbach am Strandbad (Talstraße)

 

Wie immer ist beste Laune, reichlich Humor und ein Lächeln für unser Sommerfest mitzubringen!!!!!

 

Der Vorstand hat gegen „reichlich Hunger und Durst “ bestens gesorgt!!!!!

 

Wir erwarten euch alle.

Einladung zum FWG-Ausflug 18.08.

Liebe FWG-Mitglieder,  

am Donnerstag, dem 18.08., wollen wir einen Ausflug zu den "Holzwerken Mann" in Langenbach und von dort aus weiter zur "Krombacher Brauerei" machen, Udo hat das Ganze organisiert, dafür schon einmal an dieser Stelle herzlichen Dank.  

Geplant ist folgender Ablauf: 09.00 Uhrt Abfahrt mit Bus ab Puderbach, 10.00 - 13.00 Uhr "Holzwerke Mann", Weiterfahrt nach Krombach mit einem Zwischenstop (evtl. Mittagessen, wird noch abgeklärt), 16.00 - 20.00 Uhr Besichtigung der "Krombacher Brauerei" mit anschließendem Imbiss und Getränkeverkostung, Rückkehr nach Puderbach gegen 22.00 Uhr.  

Die Kosten für Busfahrt und Besichtigung/Imbiss/Verkostung in Krombach werden bei ca. 30,.- €/Person liegen (die genauen Kosten richten sich nach den Buskosten und der Anzahl der Teilnehmer/innen, die beschränkt ist auf ca. 30 Personen).

Bitte baldmögliche Anmeldung bei Udo (Tel.: 02684-8818 oder mail: udo-franz@t-online.de), damit er eine Übersicht über die Teilnehmer/innen-Anzahl hat.

Teilnehmen können selbstverständlich auch Nicht-FWG-Mitglieder.

Wir freuen uns auf einen abwechslungsreichen und interessanten Tag.  


Beste Grüße für den Moment   Uli Neitzert

Linzer aufgebracht

Gebietsreform Politiker befürchten Mehrkosten – Resolution verabschiedet

Frank Becker (FWG) mahnte, dass die Fusion für die Linzer Bürger durchaus teuer würde. „Laut einem Gutachten aus 2011 kämen allein im Bereich der Schulumlage 60 000 Euro an Mehrkosten auf meine Gemeinde zu“,

 

 

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Unkel. Unverständnis im Rat

Daniel Schmitz (FWG) wollte wissen, ob es nach den Überflutungen im Kreis Bad Neuenahr-Ahrweiler Erfahrungen mit überfluteten Hybridrasen gegeben habe. Denn schließlich liegt auch der Unkeler Platz im Überflutungsgebiet. Doch darüber hatte der Stadtchef keine Erkenntnis.

 

 

 

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Unkel. Stadtrat segnet Standort für Tauschbücherei ab

Umfunktionierte Telefonzelle löst Debatte aus

In dem Gremium allerdings stieß das Projekt nicht nur auf Gegenliebe. So berichtete der FWG-Fraktionsvorsitzende Volker Thomalla von einem Bücherschrank in Königswinter, den er als Fäkalienplatz bezeichnete. „Wir haben die Aktion ,Buch unterwegs in Unkel' und eine funktionierende Bücherei. Ich möchte keinen Notdurftplatz in Unkel“, sagte Thomalla

 

 

 

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Puderbach: Das ist, wie man so schön sagt, ein ehrliches Ergebnis.

FWG-Sprecher Ulrich Neitzert ist zuversichtlich,

dass Wolfgang Theis auch diejenigen überzeugen wird, die nicht für ihn gestimmt haben.

Wolfgang Theis ist neuer Erster Beigeordneter der Verbandsgemeinde.

Allerdings stimmte ein Drittel der Ratsleute gegen den FWG-Mann, der ohne Gegenkandidat angetreten war.

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Wie FWG-Sprecher Ulrich Neitzert mitteilt, habe sich die Partei einstimmig auf Theis als Kandidaten für den Posten des Ersten Beigeordneten geeinigt

Puderbach.Erster Beigeordneter: FWG schlägt Theis vor

Ortsbürgermeister von Steimel soll nach Willen der Fraktion Vertreter von Bürgermeister Mendel werden

In der kommenden Sitzung des Verbandsgemeinderats könnten die Puderbacher ihre wichtigste offene Personalie geklärt haben. Denn dann wird die FWG-Fraktion den Steimeler Ortsbürgermeister Wolfgang Theis als Ersten Beigeordneten vorschlagen. Theis würde die Nachfolge des zurückgetretenen Wolfgang Runkel als erster Vertreter von Bürgermeister Volker Mendel antreten.

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Und jetzt, Ampel in Mainz?

FWG-Kreisvorsitzender Udo Franz wundert sich in zweierlei Hinsicht: zum einen darüber, dass ihm die Leute, die ihn zahlreich in kommunale Gremien wählen, nicht auch die Landesebene zutrauen. „Insgesamt bringt uns fehlender Mut beim Wähler in die Misere.“

Zum anderen über das Ergebnis der AfD: „Für mich ist das beängstigend.“ Unerklärlich findet er vor allem die hohe Zustimmung für Dr. Jan Bollinger. Franz fragt: „Haben die Leute wirklich erkannt, wen sie da wählen?“

Mit einer Ampel könne er leben, „aber ohne grünes Ministerium“.

Kommentare zur Landtagswahl der Kandidaten Udo Franz und Hermann Bernardy

Die Freien Wähler haben auf Landesebene von 2011 auf 2016 keinen Zugewinn in Prozenten (0,0%) zu verzeichnen. An Landesstimmen direkt waren 2011 noch 43.348 , und 2016 immerhin 48.225 entsprechend der gestiegenen Wahlbeteiligung von 8,6%

In den Wahlkreisstimmen jedoch ist ein Plus von 2,1 und damit eine Steigerung von 35.360 (1,9% 2011) auf 84.959  (4,0% 2016) zu verzeichnen.

 

Hermann Bernardy (FWG, Wahlkreis 3)

reichte es nicht für den Landtag Landesstimmen im Wahlkreis 2,2%). Das finde ich schade. Gleichzeitig freut Hermann Bernardy ( persönliche 3,9%) sich für die FDP. Die Verluste der Grünen zeigen für ihn, dass sich der Fukushima-Effekt bewahrheitet hat, die Partei 2011 also hauptsächlich wegen der Reaktorkatastrophe in Japan viel Zulauf bekommen hat.

Udo Franz FWG (Wahlkreis 4)

Auf einen Sprung über die Fünf-Prozent-Hürde im Land hatte auch Udo Franz spekuliert und nannte das Ergebnis (2,3 Prozent im Land) dementsprechend enttäuschend.

Udo Franz selbst konnte immerhin 4,3 Prozent der Erststimmen in seinem Wahlkreis sammeln und führt das auf seinen Bekanntheitsgrad in der Region zurück. Gerade die 11 Prozent in der VG Puderbach freuen mich dann doch ein wenig.

Schockiert zeigt er sich hingegen vom Abschneiden der AfD. „12,6 Prozent sind viel zu viel für so eine radikale Gruppierung.“

 

Udo Franz (Landesstimmen im Wahlkreis 2,1%) selbst konnte immerhin 4,2 Prozent der Erststimmen in seinem Wahlkreis sammeln und führt das auf seinen Bekanntheitsgrad in der Region zurück. Gerade die 11 Prozent in der VG Puderbach freuen mich dann doch ein wenig.

Schockiert zeigt er sich hingegen vom Abschneiden der AfD. „12,6 Prozent sind viel zu viel für so eine radikale Gruppierung.“

Ich muss feststellen: Heimstärke allein reicht nicht. Vor dieser Erkenntnis sind wir in den Wahlkreisen (3  + 4) nicht gefeit. "Ich bin tatsächlich verwundert, nicht die 5 Prozent im Land geknackt zu haben". Dass 4,2 Prozent schon ganz beachtlich sind, fand er nicht. Klar, bei 11,6 Prozent in der Heimatkommune ... Heimstärke hin oder her

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